Wiener Staatsoper
Eine der ersten Opernadressen der Welt
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Beschreibung
Die Wiener Staatsoper, oft als „Erstes Haus am Ring“ bezeichnet, zählt zu den bedeutendsten Opernhäusern der Welt und verkörpert wie kaum ein anderes Haus die enge Verbindung Wiens mit Musik, Theater und gelebter Kulturtradition. Direkt an der Wiener Ringstraße gelegen, beeindruckt sie mit ihrer Architektur im Stil der Neorenaissance ebenso wie mit ihrer außergewöhnlichen künstlerischen Strahlkraft. Seit ihrer Eröffnung 1869 steht sie für große Stimmen, legendäre Dirigate und unvergessliche Bühnenmomente. Einzigartig ist vor allem das berühmte Wiener Repertoiresystem: Anders als viele internationale Opernhäuser wechseln hier Produktionen beinahe täglich. Diese besondere Vielfalt macht jeden Besuch zu einem individuellen Kulturerlebnis und ermöglicht ein Repertoire von außergewöhnlicher Breite – von Mozart, Verdi und Wagner über Strauss und Puccini bis hin zu selten gespielten Werken und zeitgenössischen Produktionen.
Mit gleich sechs Opern- und zwei Ballett-Premieren, acht Wiederaufnahmen, einer Kinderaufführung und dem bestehenden Repertoire sind für die Saison 2026/27 in Summe 46 verschiedene Opern - mit Ballett über 60 Werke - in der Wiener Staatsoper geplant. Den Auftakt im Premierenreigen macht ein Doppel aus Alexander Zemlinskys Eine florentinische Tragödie und Béla Bartóks Herzog Blaubarts Burg (3.10.). Für das erste Regie-Highlight sorgt Barrie Kosky, der im November Richard Strauss’ Ariadne auf Naxos (22.11.) inszeniert. Es folgen selten gespielte Werke wie Berlioz’ La Damnation de Faust (17.12.) und Tschaikowskys Pique Dame (15.3.) sowie hochkarätig besetzte Klassiker: So kehrt etwa Anna Netrebko in der zweiten Serie von Verdis Un ballo in maschera (21.2.) ans Haus am Ring zurück. Den Schlusspunkt setzt Vincenzo Bellinis I Capuleti e i Montecchi (11.6.) in einer Neuinterpretation von Tatjana Gürbaca.
Das Staatsballett bringt John Neumeiers gefeierten Nijinsky (20.10.) nach Wien – und Woolf Works (20.4.), Wayne McGregors spektakuläre Kreation über Leben und Werk Virginia Woolfs
Ergänzt wird der Spielplan durch zahlreiche Wiederaufnahmen wie Macbeth (Giuseppe Verdi, September und Oktober 2026), Madama Butterfly (Giacomo Puccini, November 2026), Manon Lescaut (Giacomo Puccini, April 2027), unter anderem mit Anna Netrebko, Carmen (Georges Bizet, Oktober 2026 sowie April/Mai 2027), Der Rosenkavalier (Richard Strauss), Don Carlo / Don Carlos (Giuseppe Verdi, italienisch/französisch).
Ein besonderes Merkmal der Wiener Staatsoper bleibt ihre internationale Besetzung. Weltstars und gefeierte Publikumslieblinge prägen auch 2026/27 den Spielplan. Begleitet von den Wiener Philharmonikern, die aus dem Orchester der Wiener Staatsoper hervorgehen, entsteht jener unverwechselbare Klang, der das Musikerlebnis hier so besonders macht.
Tipp: Kat. 3/A-Vorstellung: EUR 208,–
Code: WIENXSI KA3
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